AJG-Schülerinnen feiern Landessieg beim Wettbewerb „Begegnung mit Osteuropa“
Große Freude am Arnold-Janssen-Gymnasium: Gleich zwei Projektgruppen der Jahrgangsstufen 9 und 10 wurden beim landesweiten Schülerwettbewerb „Begegnung mit Osteuropa“ als Landessieger ausgezeichnet. Gemeinsam mit ihren Lehrkräften reisten die Schülerinnen Anfang Juli zur feierlichen Preisverleihung in die Rheinhausen-Halle nach Duisburg.
Die beiden ausgezeichneten Gruppen hatten sich im Rahmen des Projekts „Alexej von Jawlensky – der Maler der 1.000 Gesichter“ kreativ mit dem Werk des berühmten Künstlers auseinandergesetzt. Die Jury würdigte die eingereichten Arbeiten mit einem Landessiegerpreis.
Zur ersten Gruppe gehörten die Schülerinnen Lucy Skiba, Lucy Fiona Drab, Isabel Roetman und Venja Kubitz aus der Jahrgangsstufe 9. Begleitet wurde das Projekt von Tim Roßberg. Die zweite ausgezeichnete Gruppe bestand aus den Schülerinnen Finja Dirksen, Finja Herwing, Lia Ilsemann, Martha Engels und Katja Heinle der Jahrgangsstufe 10. Das Projekt dieser Gruppe wurde von Magdalena Wedding betreut.
Zur Preisverleihung nach Duisburg reisten die beiden Schülergruppen gemeinsam mit Tim Roßberg und Sophia Nefe. Während der feierlichen Veranstaltung wurden jeweils eine Vertreterin der beiden Gruppen sowie die betreuenden Lehrkräfte auf die Bühne gebeten, um dort die Urkunden persönlich entgegenzunehmen.
Der Wettbewerb „Begegnung mit Osteuropa“ stand in diesem Jahr unter dem Motto „EUROPA – WestOstWärts!“. Ziel des traditionsreichen Landeswettbewerbs ist es, junge Menschen für den europäischen Gedanken, kulturelle Vielfalt sowie ein friedliches Miteinander zu begeistern. Fast 5.000 Schülerinnen und Schüler beteiligten sich mit rund 2.000 kreativen Beiträgen.
Die Auszeichnung ist eine besondere Anerkennung für die engagierte und kreative Arbeit der beiden AJG-Gruppen. Mit ihren Projekten haben die Schülerinnen eindrucksvoll gezeigt, wie Kunst Brücken zwischen Menschen und Kulturen schlagen kann.











